Veranstaltung

Mittwoch, 25.05.2022, Ab 15.00 Uhr

Mittwoch, 25.05.2022, Ab 15.00 Uhr
Created by host on 21.04.2022 17:01:01

19.00 Uhr
Die Jugendkarlspreisträger und die Karlspreisträgerinnen 2022
Die diesjährigen Jugendkarlspreisträger werden der Bevölkerung vorgestellt und begegnen auf der Katschhofbühne den designierten Karlspreisträgerinnen 2022, Swetlana Tichanowskaja, Veronica Tsepkalo und – stellvertretend für ihre inhaftierte Schwester Maria Kalesnikava – Tatsiana Khomich.

20.00 Uhr
Musik: Lavon Volski
Lavon Volski wurde 1965 in Minsk geboren. Seit Anfang der 1980er Jahre ist er als freier Musiker tätig, zuerst in der Sowjetunion, dann in Belarus. Er singt vor allem auf Belarussisch. Er hat zahlreiche Bands und Musikprojekte gegründet, die einen fundamentalen Einfluss auf die jüngere Kulturgeschichte seines Landes haben. So wie beispielsweise die Band N.RM. oder Krambambulya. Seit 2010 ist er vor allem als Solist unterwegs. Viele seiner Songs beschäftigen sich mit gesellschaftspolitischen Themen in seinem Land und sind deswegen zu Hymnen geworden. Volski gilt als einer der mutigsten Kritiker des Lukaschenko-Regimes, weswegen er viele Jahre in seiner Heimat nicht auftreten durfte. Auch aktuell lebt er im Ausland. 2016 wurde er mit dem Freemuse Award ausgezeichnet.


Der Vorabend

 

15.00 Uhr

Öffnung der Informationsstände:

Treffpunkt Europa

Informationsstände unter anderem von: Aachener Städtepartnerschaftsvereinen, Blau-Gelbes Kreuz Deutsch-Ukrainischer Verein e.V., Verein zur Förderung des Multikultifestes e.V.

Bücherstand

Die Buchhandlungen M. Jacobi‘s Nachfolger und Schmetz am Dom präsentieren nationale und internationale Literatur.

EUROPE DIRECT Aachen

Europa verstehen leicht gemacht – kostenlose EU-Informationen.

Sponsorenzelt der Volksbanken und Raiffeisenbanken

Informieren Sie sich über das gesellschaftliche Engagement der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

 

Ab 15.30 Uhr folgt ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, interessanten Gesprächen und bewegenden Rezitationen: 

 

15.30 / 16.35 / 17.40 / 18.20 Uhr

Musik: Tamara Lukasheva

Die Ukrainerin Tamara Lukasheva wurde 1988 in Odessa geboren. Von 2003 bis 2007 studierte sie am dortigen Konservatorium, später an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, wo sie heute lebt. Als Solistin, Ensembleleiterin und Komponistin wurde sie bereits mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2018 als „außergewöhnlich variable und ideenreiche Musikerin“ mit dem renommierten Horst-und-Gretl-Will-Stipendium für Jazz und improvisierte Musik der Stadt Köln, ihrer Wahlheimat.

 

16.00 / 17.00 / 18.00 / 18.40 Uhr

Gespräche mit politischen Repräsentantinnen und Repräsentanten und hochrangigen Gästen der Karlspreisverleihung

 

16.20 / 17.20 Uhr

Rezitation: Annette Schmidt und Jochen Deuticke (Theater K)

Die Schauspieler Annette Schmidt und Jochen Deuticke lesen Texte und Gedichte belarussischer Autoren, aber auch Aufzeichnungen und Erfahrungsberichte von Akteuren der belarussischen Freiheitsbewegung. Neben der Theaterarbeit treten die Schauspieler des Theater K immer wieder für den Dialog über gesellschaftsrelevante Themen ein. Die Kunst als Katalysator für mehr Miteinander. Literatur als Wegbreiter zu tieferem Verstehen und Empathie. Mit der Rezitation der bewegenden Texte möchten die beiden Schauspieler den Zuhörern mehr als nur einen Einblick in die schwierige politische Situation in Belarus geben. Sie wollen Stimmen zu Gehör bringen, die von Hoffnung sprechen. Von der Überwindung der Angst und der Erfahrung von Solidarität. Solange diese Stimmen gehört werden – auch im Ausland –, bleibt Hoffnung bestehen.

 

19.00 Uhr

Die Jugendkarlspreisträger und die Karlspreisträgerinnen 2022

Die diesjährigen Jugendkarlspreisträger werden der Bevölkerung vorgestellt und begegnen auf der Katschhofbühne den designierten Karlspreisträgerinnen 2022, Swetlana Tichanowskaja, Veronica Tsepkalo und – stellvertretend für ihre inhaftierte Schwester Maria Kalesnikava – Tatsiana Khomich.

 

20.00 Uhr

Musik: Lavon Volski

Lavon Volski wurde 1965 in Minsk geboren. Seit Anfang der 1980er Jahre ist er als freier Musiker tätig, zuerst in der Sowjetunion, dann in Belarus. Er singt vor allem auf Belarussisch. Er hat zahlreiche Bands und Musikprojekte gegründet, die einen fundamentalen Einfluss auf die jüngere Kulturgeschichte seines Landes haben. So wie beispielsweise die Band N.RM. oder Krambambulya. Seit 2010 ist er vor allem als Solist unterwegs. Viele seiner Songs beschäftigen sich mit gesellschaftspolitischen Themen in seinem Land und sind deswegen zu Hymnen geworden. Volski gilt als einer der mutigsten Kritiker des Lukaschenko-Regimes, weswegen er viele Jahre in seiner Heimat nicht auftreten durfte. Auch aktuell lebt er im Ausland. 2016 wurde er mit dem Freemuse Award ausgezeichnet.

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